Mit dem Facelift fuer das Modelljahr `2009` ueberarbeitete Mitsubishi den Eclipse Spyder IV `4G` optisch, liess die technische Basis aber weitgehend unveraendert. Damit bleiben die bekannten MIVEC-Benziner im Mittelpunkt: der `2.4 / 4G69` im GS und der `3.8 V6 / 6G75` im GT, kombiniert je nach Version mit `4`- oder `5`-Gang-Automatik. Auch als spaeter Spyder bleibt das Auto deshalb ein relativ schweres Frontantriebs-Cabrio, das man eher wie eine offene Eclipse GT als wie einen leichten Roadster warten muss.
Entscheidend sind heute der dokumentierte Zahnriemen bei spaetestens `168 000 km` oder `84 Monaten`, eine saubere Getriebehistorie sowie ein glaubwuerdiger Zustand von Bremsen, Vorderachse und Kuehlsystem. Hinzu kommt ein NHTSA-Rueckruf zur ABS-Hydraulikeinheit fuer einen Teil der `2007-2009` gebauten Fahrzeuge, was die Bremsenseite noch wichtiger macht. Eine gute Facelift-Spyder startet spontan, haelt den Leerlauf sauber, schaltet ohne Zaegheit und bleibt temperaturstabil. Sie ist klar einfacher als eine 3000 GT, verzeiht aber keinen aufgeschobenen Basisservice.