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📖Ford Explorer: SUV-Pionier der amerikanischen Familienmobilität

Ford Explorer VI (2019-Heute)

Der Ford Explorer wurde 1990 eingeführt und machte den SUV in Nordamerika massentauglich. Innerhalb weniger Jahre wurde er zu einem der meistverkauften SUVs der USA und trug entscheidend dazu bei, dass geländewagenartige Familienfahrzeuge den Markt nachhaltig veränderten.

Konzeptionell wandelte sich der Explorer über die Generationen vom klassischen SUV zum moderneren Familien-Crossover. Die sechste Generation ab 2019 wechselte zu einer moderneren Plattform, mehr Effizienz und elektrifizierten Varianten wie dem Plug-in-Hybrid. Gegen Jeep Grand Cherokee und Toyota 4Runner bleibt er ein zentraler Name.

Wartungsseitig zählen je nach Generation Allradtechnik, Fahrwerk, Automatik, Bremsen, Hybridkomponenten und die Servicehistorie stark genutzter Familienfahrzeuge. Auch Reifenverschleiß und Innenraumzustand sagen viel über die Nutzung aus. Der Explorer ist ein amerikanisches Symbol, weil seine Geschichte fast direkt die SUV-Wende der letzten Jahrzehnte erzählt.

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Antriebe und durchschnittlicher Verbrauch

Diese Baureihe ist in mehreren Antriebsvarianten erhältlich. Die angezeigten Verbrauchswerte stammen aus den Herstellerangaben für jede Version.

Verbrenner-Antriebe42 Versionen erfasst

Benzin-, Diesel- oder Flüssiggasversionen. Die angezeigten Intervalle decken die klassischen mechanischen Wartungsarbeiten ab.

Explorer II

1995-2003

Ansehen →

Explorer III

2002-2005

Ansehen →

Explorer IV

2006-2010

Ansehen →

Explorer V

2011-2016

Ansehen →

Explorer V (facelift 2016)

2016-2018

Ansehen →

Weitere Generationen (kostenloses Serviceheft)

Hybrid-Antriebe2 Versionen erfasst

HEV-, MHEV- und PHEV-Versionen. Sie verbinden Verbrenner-Wartung mit der Überwachung des Hybridsystems.

Weitere Generationen (kostenloses Serviceheft)

Empfohlene Wartungsintervalle

Allgemeine Richtwerte für Ford Explorer. Die genauen Werte hängen von Generation und Motorisierung ab - detaillierter Plan auf jeder Generationsseite unten.

Verbrenner-Antriebe

Wartungsintervalle für Verbrennerversionen. Die genauen Abstände variieren je nach Motor und Baujahr.

Ölwechsel

Alle 15.000 km

Alle 1 Jahr

Richtwert - je nach Motorisierung unterschiedlich (Longlife-Vorgabe möglich)

Inspektion

Alle 15.000 km

Alle 1 Jahr

Bremsbeläge

Alle 30.000 bis 40.000 km

Alle 2 Jahre

Hohes Gewicht oder hohe Leistung: beschleunigter Belagverschleiß bei manchen Versionen

Zahnriemen / Steuerkette

Alle 100.000 km

Alle 5 Jahre

Batterie (12 V)

Alle 50.000 km

Alle 4 Jahre

Hybrid-Antriebe

Wartungsintervalle für Hybridversionen. Ölwechsel, Bremsen und Systemchecks müssen synchronisiert bleiben.

Gleiche Wartungsintervalle wie bei „Verbrenner-Antriebe“.

Geschätzte Durchschnittskosten

Kostenniveau: Gehobener Standard

Die Wartung eines Ford Explorer liegt leicht über dem Marktdurchschnitt (+22%).

Einfacher Ölwechsel~105
Vollständige Inspektion~315
Vordere Bremsbeläge~120
Zahnriemen-Kit~590
Reifen (4 Stück)~640

* Indikative Schätzwerte für Teile und Arbeitskosten.

Häufige Fragen zum Ford Explorer

Ist die Wartung bei allen Versionen des Explorer gleich?
Nein. Der Explorer ist je nach Fall als Verbrenner, Hybrid oder Elektro erhältlich. Die Arbeiten unterscheiden sich je nach Antrieb - insbesondere beim Ölwechsel/Zahnriemen für Verbrenner und den Batterie-/Elektrosystem-Prüfungen für EV.
Welche Richtwerte gelten für einen elektrischen Explorer?
Für 100 % elektrische Versionen: Elektrosystem- und Antriebsbatteriekontrolle ca. alle 15.000 km / 1 Jahr, und Kühlflüssigkeit der Batterie nach ca. 120.000 km / 10 Jahre (gemäß Hersteller bestätigen).
Welche häufigen Probleme gibt es beim Explorer?
Explorer-Besitzer sollten besonders auf Folgendes achten: Motorölstand und -qualität regelmäßig prüfen, besonders bei Kurzstrecken. Zahnriemen- oder Steuerkettenwechsel-Intervalle je nach Version einhalten. Garajo integriert diese Hinweise zur Früherkennung.
Welcher Antrieb des Ford Explorer ist am besten für die Stadt geeignet?
Antriebsverteilung des Ford Explorer: Verbrenner : 42 Versionen ; Hybrid : 2 Versionen. In der Stadt empfehlen sich Hybridversionen; sie bleiben effizienter bei häufigem Stop-and-go. Das Angebot ist überwiegend Verbrenner (42 von 44).
Welchen Antrieb des Ford Explorer wählen, wenn man hauptsächlich Autobahn fährt?
Antriebsverteilung des Ford Explorer: Verbrenner : 42 Versionen ; Hybrid : 2 Versionen. Für regelmäßige Autobahnfahrten sind Dieselversionen dieses Modells in der Regel am geeignetsten (Reichweite und Fahrkomfort bei konstanter Geschwindigkeit). Das Angebot ist überwiegend Verbrenner (42 von 44).
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Diese Links führen zu den im Garajo-Katalog gefundenen SAE-Graden. Entscheidend bleibt die Herstellernorm.

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