Der `Toyota 4Runner III 1995-1999` startet die N180-Generation, straßentauglicher als frühere Hilux Surf, aber weiter klar auf 4x4 ausgelegt. Wichtig sind der kettengetriebene `2.7 3RZ-FE` und vor allem der `3.4 5VZ-FE`-V6 mit `183 PS`, handgeschaltet oder mit `4`-Gang-Automatik und zuschaltbarem 4x4. Für die Wartung des Toyota 4Runner muss beim V6 der Zahnriemen mit Wasserpumpe, Rollen und Kühlmittel um `90 000 miles` oder `144 000 km` geplant werden; beim 3RZ-FE zählen sauberes Öl, Kühlung, leise Steuerkette und Zündung. Automatikfahrzeuge brauchen besonderes Augenmerk auf Kühler und Getriebeölkühler, damit kein Kühlmittel in das ATF gelangt. Bei jeder großen Inspektion sind untere Traggelenke, Spurstangen, Lenkgetriebe, Antriebswellenmanschetten, Achsen, Verteilergetriebe, Kreuzgelenke, hintere Bremsen, Heckscheibe, Achsdichtungen und Rahmenrost zu prüfen, vor allem hintere Längsträger, Querträger, Fahrwerksaufnahmen sowie Brems- und Kraftstoffleitungen.