10W-40
3 Motorisierungen · 2 Generationen
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3 Versionen erfasst
Die Kia Pride wurde von 1987 bis 2002 verkauft und basierte technisch auf der Mazda 121 beziehungsweise dem Ford Festiva. Als kleine Limousine oder Schrägheckversion war sie für viele Märkte ein günstiger Einstieg in die Kia-Welt und half der Marke, international sichtbar zu werden.
Mit 1,1- oder 1,3-Liter-Motoren und 56 bis 75 PS war die Pride einfach, sparsam und leicht zu warten. Genau diese Robustheit machte sie in Asien, Afrika und auch in Teilen Europas attraktiv. In ihrer Rolle erinnert sie an frühe Volksautos wie Renault Clio oder Peugeot 205.
Beim Unterhalt zählen Rost, Fahrwerk, Bremsen, Kühlung, Vergaser oder Einspritzung je nach Version, Elektrik und Teileverfügbarkeit. Die Pride ist heute eher ein historischer Kleinwagen als Alltagslösung. Ein gepflegtes Exemplar zeigt, wie Kia mit einfachen, ehrlichen Autos Vertrauen aufgebaut hat.
Passendes Motoröl
Diese Links führen zu den im Garajo-Katalog gefundenen SAE-Graden. Entscheidend bleibt die Herstellernorm.
3 Motorisierungen · 2 Generationen
Wichtige Hinweise für dieses Fahrzeug:
Wartungsintervalle für Verbrennerversionen. Die genauen Abstände variieren je nach Motor und Baujahr.
Alle 15.000 km
Alle 1 Jahr
Alle 15.000 km
Alle 1 Jahr
Alle 40.000 km
Alle 2 Jahre
Alle 100.000 km
Alle 5 Jahre
Alle 2 Jahre (oder nach km)
Alle 50.000 km
Alle 4 Jahre
Durchschnittlicher Verbrauch basierend auf Herstellerangaben für die verfügbaren Versionen dieser Baureihe.
Benzin-, Diesel- oder Flüssiggasversionen. Die angezeigten Intervalle decken die klassischen mechanischen Wartungsarbeiten ab.
1996–2000
1999–2000
Die Wartung eines Kia Pride liegt ca. 10% günstiger als der Durchschnitt.
* Indikative Schätzwerte für Teile und Arbeitskosten.
Zum Vergleich von Modellen derselben Marke aus ähnlichen Zeiträumen.
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