Ab Anfang `2003` wird die `XG` sichtbar überarbeitet und tritt in manchen Märkten bereits als `XG350` auf. Die große Frontantriebs-Limousine wirkt damit gefälliger, schwerer nach US-Geschmack abgestimmt und noch repräsentativer als ein Hyundai Sonata. Gebraucht bleibt sie trotzdem kein reiner Ausstattungs-Kauf, sondern eine große Komfortlimousine, die zuerst technisch überzeugen muss.
Im Facelift konzentriert sich die Palette stärker auf den `3.5 V6 Sigma / G6CU` mit `194 bis 197 PS` und `5-Gang-Automatik`, auch wenn je nach Markt noch kleinere `V6` laufen können. Die Grundidee bleibt gleich: weiche Fahrwerksabstimmung, quer eingebauter Saugmotor, viel Ausstattung und ein Gewicht, das `Kühlkreislauf`, `Automatikgetriebe` und Vorderachse ernst nimmt. Späte Autos bekommen größere Vorderbremsen, was die Belastung des schweren Wagens ziemlich gut erklärt.