Der zweite Pilot ist ein grosser Familienkubus und deutlich naher an einem Toyota Highlander oder Ford Explorer als an einem alten Gelandewagen. Der 3,5-Liter-J35Z4 und VTM-4 liefern eine solide Basis. Aber mit dem Format wachsen auch die Folgekosten an Fahrwerk, Bremsen und Reifen.
Dieser Pilot verkraftet Familie, Gepack und etwas Anhangerbetrieb gut, wenn Fluide, Getriebe und Achsen sauber gehalten werden. Genau dort trennen sich heute gute von schlechten Autos. Die Karosserie und der Innenraum halten oft langer durch als Bremsen, Dampfer, Lager und Hinterachse. In der spaten Phase beginnt auBerdem das VCM-/Olverbrauchsthema bereits in die Kaufentscheidung hineinzuspielen.
Beim Kauf muss ein guter Pilot II geradeaus laufen, sauber bremsen und unter Last nicht schwammig wirken. Innen kann er noch sehr ordentlich aussehen, obwohl das Fahrwerk darunter schon mude ist. Das macht den Blick auf die Buhne fast so wichtig wie das Serviceheft.