Der Nissan Pathfinder III Facelift `2010` behält die `R51`-Basis mit Leiterrahmen, wird aber für Europa und mehrere Dieselmärkte gezielter geschärft. Für Besitzer eines Pathfinder bleibt der Nutzen klar: ein echter Familien-4x4, der ziehen, laden und reisen kann, gegen Toyota Land Cruiser Prado, Mitsubishi Pajero und Jeep Grand Cherokee. Die Wartung ist aber technischer als bei einem leichten SUV. Abgasreinigung, Turbo, Automatik, Verteilergetriebe, Differentiale, Bremsen und Reifen müssen gemeinsam beobachtet werden.
Das Facelift bringt vor allem den `3.0 V6 dCi V9X` und je nach Markt einen `2.5 dCi YD25DDTi` um `140 kW`, mit Schalt- oder Automatikgetriebe. R51-Quellen bestätigen `YD25DDTi`, `V9X` und `VQ40DE`; die Wartungslogik bleibt mit Kontrollen von Verteilergetriebe und Differentialen alle `15 000 miles` oder `12 Monate` streng. Beim `YD25` zählen Kette, Öl und Kraftstofffilter; beim `V9X` müssen Pumpe, Einspritzung, Turbo, AGR, DPF/FAP und Kühlung sauber verfolgt werden, weil Reparaturen schnell teuer werden.