Der XK Convertible X150 löste den X100 nach der oeffentlichen Premiere im September 2005 ab und kam 2006 in den Verkauf. Für Halter ist der Schritt wichtig, weil Jaguar hier nicht nur die Form modernisierte, sondern Karosserie und Chassis in Aluminium auslegte. Das ergibt einen offenen GT, der sich eher über Ruhe, Steifigkeit und Langstreckenqualität definiert als über hektische Sportwagenattitüde. Gegen einen Porsche 911 derselben Jahre wirkt der XK deshalb gelassener und souveräner. Genau darin liegt heute aber auch die Aufgabe des Besitzers: Diese Jaguar will nicht bloß gut aussehen, sondern trocken, sauber gewartet und technisch nachvollziehbar bleiben. Gegenüber einem XK Convertible X100 ist die Basis moderner, doch dafür hängen Komfort und Alltagstaetigkeit stärker an intakter Karosserieelektronik, dichter Kabine und sauber dokumentierter Aktionshistorie.