Mit dem Escape der ersten Generation stieg Ford 2001 in die Welt der kompakten Crossover ein. Er fährt sich weniger wie ein klassischer Gelandewagen und eher wie ein einfacher, robuster Alltags-SUV im Stil eines Honda CR-V. Genau das macht ihn gebraucht interessant. Gleichzeitig ist es aber eine Generation, die aufgeschobene Wartung schnell in echte Kosten übersetzt, vor allem bei V6-Modellen und Fahrzeugen aus Salzregionen.
Im Mittelpunkt stehen der `3.0-Liter-V6` mit `4-Gang-Automatik` und ab 2005 der `Escape Hybrid` mit `2.3`-Benziner und `eCVT`. Die Technik ist grundsätzlich gut lesbar, verlangt aber einen sauberen Umgang mit Kühlsystem, Getriebeöl, Allrad und Korrosionsschutz. Beim Hybrid kommen `12-V-Batterie`, Batterielüftung und die Qualität der Wechsel zwischen Elektro- und Verbrennerbetrieb dazu. Ein guter Escape wirkt unkompliziert. Ein schlechter macht sich über Hitze, Rutschen und Rost sehr schnell bemerkbar.