Der 1995 auf den Markt gebrachte Renault Mégane I führte das Konzept der modularen Modellreihe ein: Limousine (BA), Coupé (Coach/DA), Cabriolet (EA), Kombi (Classic/LA) und Kompaktvan (Scénic) auf einer gemeinsamen Plattform. Er konkurrierte direkt mit dem Peugeot 306 und dem Volkswagen Golf III.
Die Benzinmotorenpalette reicht vom 1.4 mit 75 PS bis zum 2.0 16V mit 150 PS (RS). Die Dieselmotoren 1.9 D und 1.9 dTi (98 PS) drängen sich für Vielfahrer auf. Phase II (1999) modernisierte die Frontpartie und brachte einige neue Motorisierungen mit sich.
Die Wartung ist einfach und gut dokumentiert. Bei den Benzinmotoren ist der Zahnriemen alle 60.000 km zu wechseln. Bei den 1.9 dTi ist auf die Einspritzpumpe zu achten - ein teures Bauteil, wenn es auf die 200.000 km zugeht. Die Zylinderkopfdichtungen des 2.0 16V verdienen bei hoher Laufleistung besondere Aufmerksamkeit.