Der `Renault Master III Bus` Phase II gehoert zum Facelift von 2014, mit modernisierter Kabine und einer Nutzfahrzeugbasis von etwa 2,8 bis 4,5 Tonnen je nach Ausfuehrung. Als Personentransporter nutzt er den `2.3 dCi` M9T, je nach Aufbau mit Front- oder Heckantrieb, Steuerkette und AGR/DPF-Abgasnachbehandlung. Fuer Haltbarkeit muss die Wartung des Renault Master enger sein als die maximalen Werksintervalle: Oel, Dieselfilter, Kuehlung, Ladeluftschlaeuche, Bremsen und Reifen sind zentral.
Beim Bus 2014-2018 belasten Passagiere, haeufige Stopps und Stadtbetrieb die Peripherie stark. Die Steuerkette sollte kalt ruhig bleiben; AGR, AGR-Kuehler, Turbo, DPF, Drucksensoren, schwarzer Rauch und Leistungsverlust gehoeren in jede Diagnose. Pfeifen beim Beschleunigen weist oft auf Intercooler-Schlaeuche oder Anschluesse hin. Am Fahrwerk zaehlen Traggelenke, Stabilisator-Koppelstangen, Daempfer, Hinterbremsen, Reifeninnenverschleiss und die VIN-Pruefung der Rueckrufaktion 0EC1.