Die Maxima QX V `A33`, ab `2000` in Europa, führt die große Nissan-Fronttrieblerlimousine reifer, leiser und routentauglicher fort als die A32. Sie ist eng mit dem Cefiro A33 verwandt und geht gedanklich Richtung Teana: weicher V6, häufige Automatik und eine Vorderachse, die viel Komfortarbeit übernimmt. Für die Wartung einer Maxima QX A33 zählen Kühlung, Leerlauf, Sensoren, Schaltqualität, Bremsen, Reifen und Fahrwerk, bevor starke Symptome auftreten.
Europäische Technikquellen nennen vor allem `VQ20DE` und `VQ30DE`; das A33-Werkstatthandbuch nennt als Automatik die Jatco `RE4F04A`, auch `JF403E`. Die VQ-Motoren nutzen Steuerketten und sind haltbar, doch Berichte zum `2000`er Maxima nennen Ventildeckel- oder hintere Wellendichtring-Lecks, MAF, Lambdasonden, Zündspulen und Aussetzer. Für den `VQ30DE` wird ein kurzes Ölintervall um `6 000 km` oder `3 000 miles` genannt, was bei alten Fahrzeugen sinnvoll ist. Die Automatik muss mit sauberem Fluid kalt und warm weich bleiben.