Die zweite `Fit` behält die Verpackungsintelligenz der ersten Generation, sucht aber weniger den Überraschungseffekt. Breitere Schultern, mehr Ruhe und ein reiferer Auftritt machen sie zu einem echten globalen Kleinwagen. In `Sport` wirkt sie sogar etwas entschlossener, ohne ihre Grundidee als einfache Alltags-Honda zu verlieren.
Im Zentrum steht hier vor allem der `1.5 L15A7`, kombiniert mit Handschaltung oder Automatik. Die Technik ist weniger skurril als beim alten `i-DSI`, dafür homogener und im Alltag oft leichter zu mögen. Gegen einen Volkswagen Polo bleibt die `Fit II` leichter im Charakter, gegen einen Suzuki Swift weniger demonstrativ, dafür sehr ausgewogen und weiter klar auf Nutzwert getrimmt.