Das Facelift 2014 macht die Jetta nicht automatisch unkompliziert, sondern nur etwas runder im Gesamtbild. Entscheidend bleibt, welche Technik darunter steckt und wie sie gepflegt wurde. Gerade bei Hybrid, TDI oder GLI darf man sich vom besseren Auftritt nicht täuschen lassen.
Die kleinen TSI können passen, wenn sie sauber gewartet wurden. Der Hybrid fordert einen klaren Blick auf 12-Volt-Batterie, Belüftung, elektrische Übergänge und Softwarethemen. TDI und GLI wiederum verlangen Disziplin bei Kühlung, Turbo, Getriebe und realem Einsatzprofil.
Eine gute Jetta VI Facelift fühlt sich sortiert und plausibel an. Wenn Motor, Getriebe oder Hybridtechnik schon im Normalbetrieb unruhig wirken, verliert der Wagen sofort seinen Reiz.