Der `Rover 400 RT`, gebaut von `1995` bis `2000`, ist die Stufenheckversion auf Honda-Civic/Domani-Basis mit Rover-Innenraum und einer breiten Motorpalette: `1.4` und `1.6` K-Series, Honda-D-Series-`1.6` bei einzelnen Automatikmodellen, `2.0` T-Series-Benziner und `2.0` L-Series-Turbodiesel. Fuer die Wartung des Rover 400 sind belegte Oelwechsel, Kuehlmittel, Zahnriemen, Wasserpumpe, Bremsen, Achsen und Karosseriezustand entscheidend. Bei K-Series-Motoren weisen Kuehlmittelverlust, Oelschlamm, Ueberdruck oder ungleichmaessige Heizung auf Kopfdichtung, Thermostat oder schlechte Entlueftung hin. Der L-Series-Diesel vertraegt hohe Laufleistungen, verlangt aber Kontrolle von Ansaugschlaeuchen, Turbo, EGR, Riemen und Rauch. Ab `120 000` bis `160 000 km` sollten Buchsen, Traggelenke, Daempfer, Bremssaettel, Anlasser, Lichtmaschine, hintere Radlaeufe, Schweller und Kabelbaeume gruendlich geprueft werden.