Der Nissan Almera Tino uebertraegt ab `2000` die N16-Technik in ein kompaktes Van-Format mit hoher Sitzposition, viel Alltagstauglichkeit und je nach Markt `QG18DE`, `SR20DE` oder `2.2`-Diesel. Fuer den heutigen Halter ist diese Generation nicht wegen komplexer Elektronik anspruchsvoll, sondern wegen ihres breiten Technikmixes. Das Wartungskapitel fuer den Tino nennt eigene Plaene fuer `QG18DE` und `SR20DE`, ausserdem feste Kuehlmittelintervalle von rund `45 000 km` oder `3 Jahren` bei manchen Benzinversionen. Beim Almera Tino sollte man deshalb Leerlauf, Einspritz- oder Zuendsauberkeit, Kuehlstabilitaet und das Verhalten der CVT oder Automatik besonders ernst nehmen. Ein `QG18DE` mit unruhigem Lauf, ein `SR20DE` mit nachlassender Gasannahme oder ein Diesel, der warm rauer wird, sollte frueh geprueft werden. Dazu kommen Vorderachse, Bremsen und Reifen, weil das hoehere Aufbaukonzept Wartungsstau im Fahrwerk schnell spueren laesst.