Die erste `N-Box` startet Ende `2011` nicht einfach als hohe Kei, sondern als echter Mini-Minivan im japanischen Sinn. Flacher Boden, riesiger Innenraum, Schiebetüren und ein für die Klasse sehr familienorientierter Zuschnitt machen sie deutlich mehr als nur zur hochbeinigen Stadtkiste. Gegenüber einer Daihatsu Move wirkt sie alltagstauglicher, erwachsener und klar mehr auf Familienroutine als auf reine Kei-Konvention ausgelegt.
Unter diesem Schlüssel laufen vor allem `JF1/JF2` mit `S07A`, `58-64 PS`, Frontantrieb oder `4WD` und einer `CVT`, die vom ersten Meter an sauber arbeiten muss. Der Reiz der Generation liegt weniger in Leistung als in Verpackung und Bedienbarkeit: hohe Sitzposition, riesige Kopffreiheit, großer Einstieg und der Eindruck, einen winzigen Van statt einer bloßen Kei zu fahren.