Der zweite `Trailblazer` hat mit dem alten US-SUV nur noch den Namen gemeinsam. Technisch basiert er auf dem globalen `Colorado`-Pick-up und ist damit deutlich rustikaler und nutzwertorientierter als ein weicher Familien-Crossover. Er richtet sich an Maerkte, in denen Zugbetrieb, Bodenfreiheit und schlechte Strassen wichtiger sind als feine Fahrkultur. Damit steht er eher neben einem robusten Ford Explorer mit Nutzfahrzeugblick als neben einem glatten Stadt-SUV.
In dieser ersten Phase ist auf der hier sichtbaren Benzinseite vor allem der `3.6 LFX` relevant, kombiniert mit Automatik und je nach Markt `4x4`. Das Fahrgefuehl bleibt hochbeinig und klar utilitaristisch: mehr Federweg, mehr Ladungsreserve und mehr Karosseriebewegung als bei einem Monocoque-SUV. Genau das macht ihn fuer Reise, schlechte Wege und schwerere Last interessant.