Der Outback IV von 2009 bis 2014 wechselt auf eine neue Plattform und führt den Dieselmotor in die europäische Baureihe ein. Angeboten werden der 2,0-Liter-Diesel mit 150 PS und der 2,5-Liter-Benziner mit 167 PS, auf Wunsch mit CVT. Raumangebot und Allradantrieb positionieren ihn direkt gegenüber dem Volvo XC70.
Innenraum und Federungskomfort eignen sich gut für lange Familienreisen, während der Symmetrical AWD zu den Stärken der Klasse zählt. Der 3.6R-Sechszylinder mit Steuerkette und 5-Gang-Automatik gilt als besonders robust. Bei der Probefahrt muss die Lineartronic ohne Ruckeln arbeiten, und der Ölverbrauch des 2,5-Liters darf nicht auffällig hoch sein.
Bei 2,5-Liter-Motoren bis 2013 kann ein Problem der Kolbenringe zu erhöhtem Ölverbrauch führen. Die Lineartronic fällt bei hoher Laufleistung mit Ruckeln oder Schlupf auf, und der Partikelfilter des 2,0-Liter-Diesels verträgt überwiegenden Stadtbetrieb schlecht. Motoröl ist spätestens alle 15.000 km oder 12 Monate, das Öl in CVT und Differenzialen möglichst alle 60.000 km zu wechseln.