Der Outback III von 2003 bis 2009 erhält ein überarbeitetes Design und einen geräumigeren Innenraum. Zur Wahl stehen der 2,5-Liter-Boxer mit 165 bis 173 PS und der 3,0-Liter-Sechszylinder-Boxer H6 mit 245 PS. Als allradgetriebener Reisekombi tritt er gegen den Volvo XC70 und den Subaru Forester an.
Bei guter Wartung kann die Mechanik mehr als 300.000 km erreichen und vermittelt auf rutschigen oder verschneiten Straßen weiterhin ein sicheres Fahrgefühl. Der H6 gilt als besonders robust, laufruhig und drehmomentstark. Getriebe, Differenziale und Fahrwerkskomponenten müssen jedoch ohne Mahlgeräusche, Vibrationen oder Spiel arbeiten, damit der AWD seine Qualitäten behält.
Beim 2,5-Liter-Benziner verdienen die Zylinderkopfdichtungen wegen möglicher Kühlmittelverluste besondere Aufmerksamkeit. Mit hoher Laufleistung sind außerdem Ölverbrauch, Radlager, Stoßdämpfer und Kupplung zu kontrollieren. Motoröl wird alle 10.000 bis 12.500 km oder jährlich gewechselt, der Zahnriemen des 2,5-Liters zwingend alle 100.000 km oder 4 bis 5 Jahre.