Der Peugeot 407 SW der Jahre `2006-2008` übernimmt die 407-Limousine mit Panoramadach, separat öffnender Heckscheibe und eher reiseorientiertem Familiencharakter. Die Motorenpalette dreht sich vor allem um HDi `1.6 110`, `2.0 136` und `2.2 HDi 170 FAP`, je nach Markt ergänzt durch EW-Benziner und V6. Für einen haltbaren Peugeot 407 SW braucht es FAP-taugliches Öl, jährliche Ölwechsel bei Stadtbetrieb, Bremsflüssigkeit alle `2 Jahre`, einen belegten HDi-Zahnriemenplan und saubere Dachabläufe.
Gewicht und beladene Langstrecken belasten Vorderachse, Reifen, Bremsen und Kupplung. Beim `2.0 HDi 136` führen Leistungsverlust oder Rauch direkt zu Turbo-, Ölversorgungs-, Schlauch-, EGR- und FAP-Prüfung; beim `2.2 HDi` kommen Biturbo, Injektoren und Differenzdruck dazu. Zweimassenschwungrad, Kupplung, Automatikgetriebe, Servolenkung, Traggelenke und Geometrie verdienen echte Aufmerksamkeit. Am 407 SW sollten Panoramadach-Dichtheit, Heckscheibe, Heckkabelbaum, Sensoren und Reifeninnenkanten jährlich geprüft werden.