Die Micra `K14`, verkauft von `2017` bis `2023`, bricht deutlich mit K12 und K13: schärferes Design, Produktion in Flins und ein klar europäischer Anspruch gegen Renault Clio, Peugeot 208 oder Ford Fiesta. Für Besitzer einer Micra K14 bedeutet das mehr Ausstattung, aber auch mehr Wartungspunkte im Stadtalltag. Quellen nennen `1.0` Sauger, `0.9 IG-T`, `1.0 IG-T`, `1.5 dCi` und je nach Version Xtronic-CVT. Wirtschaftlich bleibt sie, wenn Öl, Reifen, Bremsen, Assistenzsensoren und Bordelektrik regelmäßig kontrolliert werden.
Der frühe `0.9 IG-T` verlangt die meiste Aufmerksamkeit: Turbo, Spulen, Kette, Lecks und Ölverbrauch müssen eng verfolgt werden. Der einfache `1.0` gilt als pflegeleichter, der `1.0 IG-T` ab `2019` als stimmigere Wahl, solange Ölwechsel nicht gestreckt werden. Der `1.5 dCi K9K` ist sparsam, braucht aber belegte Pflege an AGR, DPF, Injektoren, Turbo sowie Öl- und Zahnriemenhistorie. Der Nissan-Plan nennt `15 000 km` oder `12 Monate`; der Keilrippenriemen ist bei `90 000 km` oder `48 Monaten` vorgesehen. Das ist ein nützlicher Rahmen für reale Nutzung.