Der Maserati Quattroporte VI M156 kam `2013` und brach deutlich mit dem Quattroporte V. Er wurde größer, moderner, teilt seine technische Logik mit dem Ghibli III und tritt gegen BMW 7er, Mercedes S-Klasse und Jaguar XJ an. Für Halter ist das kein alter handwerklicher V8-Maserati mehr, sondern eine große Biturbo-Limousine mit Diesel- oder Benzinantrieb, die stark von Servicequalität, Elektronik, Rückrufen und plausibler Nutzungshistorie abhängt.
Die Motorenpalette umfasst `3,0`-Liter-V6-Benziner, `3,0`-Liter-V6-Diesel und den `3,8`-Liter-Biturbo-V8 GTS, alle mit ZF-`8`-Gang-Automatik. Komfort und Haltbarkeit sind gegenüber alten Robotgetrieben klar besser, aber Wartung bleibt entscheidend. Maserati nennt als feste Basis `20 000 km` oder `1 Jahr`; größere Posten folgen nach Jahren: Bremsflüssigkeit/Kabinenfilter, Kerzen, Filter, Riemen und Kühlungsprüfung. Beim Diesel zählen EGR, Regeneration und Stadtprofil. Bei Benzinern zählen Temperatur, Spulen, Kerzen, Turbos, Lecks und Ölqualität.