In der Phase `1995-2001` ist die `DC2` nicht einfach nur ein gut motorisiertes Honda-Coupe. Spaetestens mit dem `Type R` wird daraus ein ernstes Fahrerauto: leichter, direkter und kompromissloser als viele Konkurrenten dieser Zeit. Gegenueber einer Toyota Celica wirkt die `DC2` schneidiger und ehrlicher, verlangt dafuer aber deutlich mehr Sorgfalt bei Fahrwerk, Getriebe und Historie.
Der Kern ist der Gegensatz zwischen den zahmeren `B18`-Versionen und dem `B18C VTEC` der begehrten Autos. Honda kombiniert Doppelquerlenker, kurze Handschaltung und beim `Type R` ein helical `LSD`. Eine Honda Prelude fuehlt sich dagegen fast schon wie ein GT an; die `DC2` lebt von Vorderachse, Sperre und einer Art mechanischer Direktheit, die heute selten geworden ist.