Mit der `T6`-Generation wechselt der Ranger in eine neue Liga. Mehr Platz, bessere Kabine und deutlich reiferes Straßenverhalten treffen weiterhin auf Leiterrahmen und echte Pick-up-Technik. Damit wird Ford auf einmal überall ernst genommen und rückt gegen Toyota Hilux und Nissan Navara auf. Der Ranger III sieht moderner aus als seine Vorgänger, bleibt im Kern aber ein Arbeitsgerät.
In der Phase `2011-2015` dreht sich fast alles um den `2.2 TDCi` und den `3.2 TDCi`, kombiniert mit Schaltgetriebe oder `6-Gang-Automatik` je nach Version. Der `3.2` Fünfzylinder macht den Ranger zum ernsthaften Zugfahrzeug, während der `2.2` oft die vernünftigere Flottenwahl ist. Beide verlangen aber saubere Wartung bei EGR, DPF je nach Einsatzprofil, Kühlung und Getriebe, sobald der Pick-up nicht nur leicht pendelt, sondern wirklich arbeiten muss.