Der Ranger II bleibt im Kern ein klassischer Leiterrahmen-Pick-up, will aber deutlich mehr können als sein Vorgänger. Blattfedern hinten, zuschaltbarer `4x4` und robuste Nutzfahrzeugtechnik bleiben, während Ausstattung und Auftreten allmaehlich in Richtung Doppelnutzung gehen. Gegen einen Nissan Navara oder Toyota Hilux spielt er nun nicht mehr nur den einfachen Arbeiter, sondern auch den alltagstauglicheren Pick-up für gemischten Einsatz.
Im Fokus stehen die `2.5 TDCi`- und `3.0 TDCi`-Versionen mit `5-Gang-Schaltgetriebe`, je nach Modell mit Untersetzung und belastbarer Hinterachse. Das Facelift `2009` und spätere Ausstattungen wie `Wildtrak` machen den Ranger optisch moderner, technisch bleibt er jedoch angenehm überschaubar. Genau das macht ihn heute interessant: mehr Reserven als der erste Ranger, aber noch nicht die Komplexität der ganz späten Generationen.