Der erste Ranger, der bei uns breiter ankam, war noch weit entfernt vom spaeteren Lifestyle-Pick-up. Als enger Verwandter des Mazda B-Series setzt er auf Leiterrahmen, Blattfedern hinten und eine klar utilitaristische Auslegung. Gegen einen Toyota Hilux punktet er weniger ueber Image als ueber einfache Technik und ehrliche Arbeitslogik. Wer heute einen sucht, sollte genau das wollen und kein SUV-Ersatzfahrzeug erwarten.
Im Zentrum stehen je nach Markt vor allem die `2.5 D`- und `2.5 TD`-Versionen, kombiniert mit `5-Gang-Schaltgetriebe` und klassischem zuschaltbarem `4x4`. Doppelkabine und Super Cab teilen sich dieselbe Grundphilosophie: wenig Elektronik, robuste Lastesel-Technik und klarer Fokus auf Nutzwert statt Komfort. Das ist aus Wartungssicht attraktiv, macht den Ranger aber extrem empfindlich gegen aufgeschobene Basisarbeiten und gegen jahrelangen Baustellen- oder Wintereinsatz.