Die `Elysée I` wurde ab 2002 vor allem fuer China und einige osteuropaeische Maerkte aufgelegt. Sie nutzt bekannte PSA-Technik in einer klassisch gezeichneten Dreikasten-Karosserie und ist weniger auf Charme als auf Nutzwert ausgelegt. Im Grundgedanken liegt sie naeher an einer dreivolumigen Peugeot 306 als an einer anspruchsvollen Mittelklasse-Limousine.
Gerade deshalb verdient die Phase `2002-2008` eine eigene Seite. Unter der Haube arbeiten bekannte Aggregate vom `1.4` ueber `1.6 16V` bis zum einfachen `1.9 D`. Die Technik ist leicht lesbar, weltweit gut verstanden und fuer Regionen gedacht, in denen Teileversorgung und Reparaturfreundlichkeit wichtiger sind als Raffinesse oder moderne Assistenzsysteme.
Beim Kauf eines heute alten Exemplars zaehlen deshalb die harten Basics. `Zahnriemen`, Lager und Buchsen des Fahrwerks, Unterbodenrost sowie die Dichtheit des Kofferraums muessen sauber geprueft werden. Eine gesunde `Elysée I` kann noch immer ein erstaunlich ehrliches Alltagsauto sein; eine vernachlaessigte ist schnell nur noch billiger Ballast.