Der `Tracker II` gehört noch zur alten Schule der leichten, kompakten `4x4`. Seine Suzuki-Basis gibt ihm auf schlechten Wegen deutlich mehr Glaubwürdigigkeit als viele spätere kleine SUV, auch wenn Komfort und Dämmung aus heutiger Sicht alt wirken. In der Idee steht er eher neben einem frühen Toyota RAV4 als neben einem modernen City-Crossover.
Je nach Markt gibt es `1.6`, `2.0` und den `2.5 V6 H25A`, dazu Handschaltung oder Automatik und bei vielen Versionen Allrad. Der `1.6` ist am einfachsten, der `2.0` wirkt ausgewogener, und der `V6` lebt eher von Seltenheit als von echtem Mehrwert. Der Tracker ist kein Autobahn-SUV, sondern ein kleiner robuster Allrounder für Wege, Winter und einfache Freizeitnutzung.