Das `Rover 800 Coupe` von `1996` bis `1999` markiert die letzten Jahre des grossen R17-Coupes, das in kleinen Stueckzahlen mit gehobenerer Ausstattung als die Limousinen gebaut wurde. Spaet kamen vor allem der `2.0` T-Series, je nach Markt auch als Turbo, und der KV6-`2.5` in hoeheren Versionen zum Einsatz. Fuer die Wartung des Rover 800 muessen Oelwechsel, Zahnriemen, Kuehlung, Fahrwerk, Bremsen und Abdichtung belegt sein, weil coupe-spezifische Karosserie- und Glasteile selten werden. Der T-Series braucht Kontrolle von Oellecks, Zuendung, Kuehler, Wasserpumpe und Turbo, falls vorhanden. Fruehe KV6 verlangen drei Zahnriemen, Thermostat, Wasserpumpe und genaue Temperaturbeobachtung. Lange Tueren, Scheibendichtungen, Schiebedach, Kabelbaeume und Fensterheber sind fast so wichtig wie der Motor. Ab `120 000 km` oder nach Standzeit Schweller, Radlaeufe, Boden, Wagenheberaufnahmen, Saettel, Bremsleitungen und Buchsen pruefen.