Die `Renault Zoe I`, ab `2012` bis `2019` gebaut, brachte Renaults Elektroantrieb in eine alltagstaugliche Kleinwagenform. Frühe Q210/R240-Versionen nutzen eine `22 kWh`-Batterie, spätere R90/R110 ZE40 fahren mit `41 kWh` deutlich weiter. Für die Wartung des Renault Zoe zählen daher nicht Zahnriemen oder Auspuff, sondern Chamaeleon-Lader, `12-V`-Batterie, Wärmepumpe, Bremsen und Vorderachse. Das AC-Laden kann empfindlich auf Erdung, Kabel, Ladeklappenverriegelung oder den Bordlader reagieren; jede Meldung zu unmöglichem Laden sollte sauber diagnostiziert werden. Die Bremsen rosten wegen Rekuperation schneller, Klima/Heizung kann teuer werden, und eine alte `12-V`-Batterie verursacht elektronische Sperren. Bei Fahrzeugen `2012` bis `2014` sollten zudem Aktionen zu Bremsschläuchen und Parkverriegelung per Historie geprüft werden.