Der Opel Grandland Facelift `2021-2024` verlor das X im Namen, erhielt die Vizor-Front und blieb technisch ein PSA-basierter Kompakt-SUV. Die Palette umfasst `1.2 Turbo` PureTech mit `130 PS`, `1.5` Diesel mit `130 PS`, Plug-in Hybrid `1.6` mit `224 PS` und Hybrid4 mit `300 PS`, bei Diesel und PHEV meist mit EAT8. Beim Grandland sollte Wartung strenger sein als nur die Anzeige: freigegebenes `0W-30` Öl beim `1.2`, Nassriemen-Sichtprüfung, sauberes Ölsieb, Kühlsystem, hintere Bremsen, Reifen und `12 V`-Batterie. Beim PHEV kommen Laden, Klappe, Kabel, Hochvolt-Kühlung und Batteriezustand dazu.
Dokumentierte Probleme betreffen vor allem Stellantis-Antriebe. Der `1.2` Nassriemen kann Partikel ins Öl abgeben und das Ölsieb zusetzen, mit Risiko für niedrigen Öldruck; das theoretische Riemenintervall wird mit `180 000 km` genannt, eine frühere Prüfung ist sinnvoll. Der `1.5` Diesel braucht AdBlue, SCR, DPF, EGR und Kontrolle der Nockenwellenketten. Beim PHEV zählen reale elektrische Reichweite, Ladeverriegelung, EAT8, Wechsel zwischen Elektro- und Benzinbetrieb, Warnlampen und Infotainment.