Der Range Rover Evoque II, intern L551, kam `2019` auf der PTA-Plattform und wurde deutlich moderner als der Range Rover Evoque I. Die bekannte Form blieb, doch Karosserie, Ingenium-MHEV-Antriebe, P300e-Plug-in-Hybrid, ClearSight und digitale Bedienung brachten mehr Technik ins Auto. Gegen Audi Q3, BMW X2 und Volvo XC40 bleibt er ein stilbetonter Premium-Kompakt-SUV, ist aber starker von Stromversorgung und Software abhangig. Halter sollten daher Mechanik und Elektronik zusammen warten: 12V-Batterie, 48V-DC/DC, Updates, Pivi Pro, AdBlue, DPF, 9-Gang-Automatik, Reifen und Allrad gehoren in denselben Check.
Die Jahre `2019-2023` nutzen Ingenium-Diesel D150/D180/D200, Benziner P200/P250/P300 und den P300e, viele davon mit MHEV-Technik. Service erfolgt jahrlich oder nach Anzeige, doch Diesel mit Stadt- und Kurzstreckenbetrieb brauchen oft fruheres Ol wegen DPF-Regeneration, Oldilution und Steuerkettenthemen. Fachquellen nennen ausserdem AdBlue-/SCR-Probleme, Turbopunkte und Thermostatgehauselcks, die Stecker oder Magnetventile treffen konnen. Beim P300e gehoren Laden, Hochvoltbatteriekuhlung und Hybridmodus zur Routine. Wie beim Discovery Sport Facelift muss die ZF-`9HP` kalt, beim Rangieren und warm sauber schalten.