Im Januar `2018` in Detroit vorgestellt, behält der Hyundai Veloster der zweiten Generation sein asymmetrisches `1+2`-Türen-Konzept, ist aber vor allem für Nordamerika und Korea gedacht. Gegenüber dem Facelift 2015 wirkt er deutlich moderner, ohne zum klassischen Europa-Kompakten zu werden.
Technisch basiert diese Generation auf einer Architektur nahe der damaligen `i30` und wechselt hinten auf eine Mehrlenkerachse. Verifiziert sind vor allem der `2.0 MPI` mit `147 PS` und `6`-Gang-Handschalter oder `6`-Gang-Automatik sowie der `1.6 Turbo` mit `201 PS` und `6`-Gang-Handschalter oder `7`-Gang-DCT; der Veloster N mit `275 PS` läuft separat. Vor dem Kauf muss deshalb die konkrete Motor-Getriebe-Kombination sauber feststehen.
Bei Wartung und Kaufprüfung stechen zwei dokumentierte Punkte heraus. Bestimmte `2019` wurden wegen des Fahrertürschlosses zurückgerufen, weil sich die Tür bei einem Seitenaufprall öffnen konnte. Dazu kommt bei `2019-2021` mit `2.0`-Liter-Nu-MPI der Rückruf zu Kolbenölringen mit möglichem Ölverbrauch, Klopfgeräuschen und Öldruckwarnung. Kalt- und Warmfahrt müssen außerdem ohne Getriebezögern, Motorgeräusche oder offene Kampagnen durchgehen.