Die zweite Generation des `C3 Aircross` wächst deutlich über das frühere Klein-SUV-Konzept hinaus. Auf der `Smart Car`-Plattform und eng verwandt mit der Citroën C3 IV will er mehr Raum, kantigere Optik und in manchen Märkten sogar echte Familienrolle mit bis zu sieben Plätzen bieten.
Gerade deshalb verdient die Phase ab `2024` eine eigene Seite. Je nach Markt gibt es einen `1.2 Turbo 100`, eine `Hybrid 136`-Variante sowie den `ë-C3 Aircross` mit `44 kWh` Batterie und rund `300 km` WLTP. Der Wagen soll damit nicht nur urban wirken, sondern ein günstiger Familien-SUV für sehr unterschiedliche Nutzungsprofile werden.
Als junger Gebrauchtwagen stehen noch keine klassischen Verschleißthemen im Vordergrund, sondern die Qualität der ersten Serienstreuung. Beim Elektro müssen Ladeverhalten, `12-V`-Batterie und reale Reichweite stimmen. Beim Hybrid und beim Turbo-Benziner zählen eine saubere Antriebskette, aktuelle Software sowie unauffällige Fahrwerksgeräusche. Ein sauberer `C3 Aircross II` kann sehr schlüssig sein; ein frühes Problemfahrzeug nervt schnell.