Die beruhigenden Punkte
Zuverlässigkeit- Das deutlich größere Platzangebot kommt Familien zugute.
- Die Rundumsicht ist hervorragend.
- Die Geländefähigkeiten liegen überraschend hoch für diese Fahrzeugklasse.

Der Ende 2007 eingeführte und je nach Markt bis zum Übergang 2012-2013 angebotene Forester III gewinnt deutlich an Raum und Komfort. Zu den Benzinern zählen der 2,0-Liter mit 150 PS und der 2,5-Liter mit 171 PS. Das stärker auf Familien zugeschnittene Format bringt ihn näher an Toyota RAV4 und Volkswagen Tiguan.
Das Platzangebot wächst deutlich, die Rundumsicht bleibt hervorragend und die Geländefähigkeiten liegen für diese Klasse hoch. Europäische Fahrzeuge mit Boxer-Diesel verlangen allerdings eine besonders nachvollziehbare Historie. Ein gesundes Auto braucht einen gleichmäßigen Motorlauf, ein unter Beladung stabiles Heck und einen Dieselpartikelfilter, der seine Regenerationen zuverlässig abschließt.
Bei frühen Boxer-Dieseln besteht das schwerwiegende Risiko eines Kurbelwellenbruchs, während der Partikelfilter bei Stadtbetrieb rasch verstopft. Auch die hinteren Stoßdämpfer können unter Last absacken. Kurze Ölwechselintervalle sind beim Diesel unverzichtbar; beim EJ ist der Zahnriemen, beim FB die Steuerkette zu verfolgen und der Ölstand aller Boxermotoren alle 1.000 km zu prüfen.
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Die beruhigenden Punkte, bekannte Schwachstellen und kritische Fristen für diese Generation.
Wartungsintervalle für Verbrennerversionen. Die genauen Abstände variieren je nach Motor und Baujahr.
Alle 15.000 km
Alle 1 Jahr
Alle 15.000 km
Alle 1 Jahr
Alle 30.000 bis 40.000 km
Alle 2 Jahre
Hohes Gewicht oder hohe Leistung: beschleunigter Belagverschleiß bei manchen Versionen
Steuerkette - auf Lebensdauer ausgelegt, kein turnusmäßiger Wechsel
Alle 50.000 km
Alle 4 Jahre
Alle 100.000 km
Automatische Regeneration während der Fahrt: regelmäßig 20 Min. Autobahn fahren; vorbeugende Reinigung um 100 000 km
Alle 80.000 km
Ventil verrußt bei Dieseln leicht: eine vorbeugende Reinigung verhindert Leistungsverlust und Notlaufprogramm
Durchschnittlicher Verbrauch basierend auf Herstellerangaben für die verfügbaren Versionen dieser Generation.
Benzin-, Diesel- oder Flüssiggasversionen. Die angezeigten Intervalle decken die klassischen mechanischen Wartungsarbeiten ab.
Die Wartung eines Subaru Forester III liegt leicht über dem Marktdurchschnitt (+10%).
Preis für Zahnriemen-Motoren; einige Versionen haben eine Steuerkette (kein Wechsel).
* Indikative Schätzwerte für Teile und Arbeitskosten.
Passendes Motoröl
Diese Links sind auf die Motorisierungen dieser Generation begrenzt, sofern Öldaten vorhanden sind.
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