Der Opel Movano B `2010-2019` setzt die Kooperation mit Renault Master III und Nissan NV400 fort. Die Baureihe nutzt fast komplett den `2.3 CDTI M9T`, je nach Jahr als Einzel- oder BiTurbo, mit Schaltgetriebe, Easytronic und vielen Aufbauten. Beim Movano hat dieser Motor eine Steuerkette, trotzdem endet Wartung nicht beim Öl: Nebenriemen, Rollen und Spanner werden bei späteren Versionen um `150 000 km` oder `6 Jahre` genannt. Bei beladenen Transportern müssen Ölwechsel, Kühlung, Dieselfilter, Reifen, Bremsen, Kugelgelenke und Achsgeometrie regelmäßig geprüft werden.
Dokumentierte Movano-B-Themen betreffen EGR, DPF, AdBlue/SCR bei Euro-6-Versionen, NOx-Sensoren, Turbo, Ladeluftschläuche, Kupplung und Getriebelager. Kurzstrecken führen zu fehlgeschlagenen Regenerationen, Ölverdünnung, Abgaswarnung und Notlauf; schwere Kastenwagen belasten Zweimassenschwungrad, Antriebswellen, Motorlager, Vorderreifen und Bremsen. Haltbar bleibt der Movano durch kürzere Ölintervalle, Diagnose bei Leistungsverlust zwischen `1 500` und `2 500 U/min`, saubere Ansaugung und jährliche Chassisprüfung.