Das Facelift von 2017 gibt dem Ayla mehr Präsenz und bringt vor allem den 88-PS-1.2 ins Spiel, wodurch das Auto nicht mehr nur reine Stadtautos anspricht. Er bleibt trotzdem ein sehr rationaler Kleinwagen im Umfeld einer Hyundai i10, nur dass diese Phase deutlich genauer zwischen der simplen 1.0-Logik und den vielseitigeren 1.2-Versionen trennt. Genau darin liegt ihr Marktwert.
Der 1.0 bleibt auf Kurzstrecke zuhause, während der 1.2 3NR-VE Last, Überlandtempo und volle Besetzung besser wegsteckt. Beide Motoren brauchen aber dichte Wartung, wenn das Auto fast nur Stadtverkehr sieht: unruhiger Kaltleerlauf, verschmutzte Ansaugung und müde Zündung tauchen früh auf, besonders bei schlecht gepflegter Automatik. Gute Autos wirken hier sofort sauberer und entspannter.